





















































Urkundennachlass des Generalleutnant Otto Butze, Kommandeur Inf. Rgt.78, Freikorps, 2x Original Unterschrift A.H.
Großer Papiernachlass des Generalleutnant Otoo Butze bestehend aus:
-Beförderungsurkunde zum Oberst mit originaler Tintenunterschrift Adolf Hitlers (Bitte unzensierte Bilder anfordern)
-Ernennungsurkunde zum Oberstleutnant mit originaler Tintenunterschrift Adolf Hitlers und von Blomberg (Bitte unzensierte Bilder anfordern)
-Zeugnis der Reife zum Fähnrich
-Zeugnis der Reife zum Offizier
-Verleihungsurkunde für das Allgemeine Ehrenzeichen für Tapferkeit
-Besitzzeugnis für die Dienstauszeichnung 4.-1. Klasse
-Besitzzeugnis für den Königlichen Militär-Verdienstorden 4.Klasse mit Schwertern
-Besitzzeugnis für das Erinnerungszeichen der Deutschen Legion
-Vorläufiges Besitzzeugnis Eisernes Kreuz 2.Klasse 1914
-Grußschreiben der Offiziere des Wehrkreiskommandos VI mit Originalunterschriften
-Beförderungsurkunde zum Leutnant
-Verleihungsurkunde zum Hanseatenkreuz
-Beförderungsurkunde zum Fähnrich
-Verleihungsurkunde zum Baltenkreuz
-Besitzzeugnis zum Malteser-Kreuz
-Tagesbefehl mit Ernennung zum Generalmajor
-Auszugsweise Abschrift der Berförderung
-Besitzzeugnis zum Tragen der Silberschnur
-Besitzzeugnis des Bayrischen Tapferkeitsorden IV.Klasse -2.Stufe
-Besitzzeugnis des Ehrenkreuz für Frontkämpfer
-Besitzzeugnis für das Verwundetenabzeichen in schwarz 1914
-Abgangs und Entlassungszeugnis
-Nachkriegspapier mit einer Übersicht seiner Beförderungen und Auszeichnungen
-Ein Nachkriegsabzug des Generalleutnant
Insgesamt ein geschichtlich bedeutender Nachlass eines Generalleutnant welcher in 2 Weltkriegen und im Freikorps seinen Dienst tat.
Als besonderes Highlight sind die 2 original Unterschriften von A.H. zu werten sowie weiterer hochrangiger Offiziere.
Anbei ein Internetauszug (Quelle https://ww2gravestone.com/people/butze-otto/)
zum Werdegang von Generalleutnant Otto Butze:
Butze, Otto, geboren am 05.07.1891 in Arolsen, trat am 24.03.1911 im Alter von 19 Jahren als Fahnenjunker in das Jägerbataillon 9 ein. Er wurde zur Kriegsschule in Metz abkommandiert und ab 05.10.1912 zum Übungslehrgang an der Infanterie-Schießschule in Munsterlager, am 18.12.1912 zum Leutnant befördert. Mit Beginn des Ersten Weltkrieges war er Adjutant des Reserve-Jägerbataillons 9 (File:Stab eines Generalkommandos.svg.) unter dem Kommando von General der Infanterie Max von Boehn. Versetzt in den Stab des Infanterieregiments 168 als MG-Offizier, bis er am 26.05.1916 verwundet im Lazarett landete, bis 11.11.1915, sechs Monate. Butze beendete den Krieg als Oberleutnant und Kommandeur der 2. MG-Kompanie des Reserve-Jägerbataillons 9. Er wurde in die neue Reichswehr aufgenommen und stieg dort die Ränge auf: Hauptmann ab 1.8.1922, Major ab 1.3.1933, Oberstleutnant ab 1.9.1935 und Oberst ab 1.10.1938. Mit Beginn des Zweiten Weltkriegs war er bis 5.8.1940 Adjutant im Generalkommando des VI. Armeekorps.
Bis September 1941 war er Kommandeur des Infanterieregiments 78 und erkrankte bis 7.1.1942 an der Front. Er landete bis März 1942 in der Führerreserve und wurde bis Januar 1943 Kommandeur der 340. Infanteriedivision (File:340th Volks-Grenadier Division Logo.svg). Er wurde im Krankenhaus erneut schwer verwundet, als er von seinem Pferd fiel. Die 340. Division kämpfte in der Ardennenoffensive unter General Theodor Tolsdorff als Teil des I. SS-Panzerkorps unter dem Kommando von SS-Obergruppenführer Hermann Priess und zog sich anschließend als Teil des XIII. SS-Korps unter dem Kommando von SS-Gruppenführer Max Simon nach Deutschland zurück, bevor sie im April 1945 im Ruhrkessel endgültig vernichtet wurde.
Butze erholte sich am 24.03.1943 und landete erneut in der berüchtigten Reserve, die nun schon lange zurücklag. Bis zum 15.01.1945. Anschließend wurde er bis zum 1.2.1945 zum Inspekteur des Militärersatzes abkommandiert und anschließend bis März 1945 zum Inspekteur des Militärersatzes in Danzig und bis April 1945 in Linz in Österreich.
Tod von Otto Butze.
Zum dritten Mal schwer verwundet geriet er in amerikanische Kriegsgefangenschaft in Halberstadt. Butze wurde 1947 entlassen und ging nach Lingen, wo er am 18.5.1978 im hohen Alter von 86 Jahren verstarb.
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